Beiträge

Ich öffne die angelehnte Tür eines BDSM-Appartments und laufe leise hinein. Ich lege meine Jacke ab und sehe mich um.

Ich höre nur ein stilles Atmen und folge ihm. Der Raum den ich nun betrete ist schwach mit rötlichem Licht ausgeleuchtet. Ich sehe eine große Auswahl an an den Wänden hängenden Peitschen, Gerten, Seilen und Fesseln. Auch das Bett ist mit robusten Metallfesseln ausgestattet. Sogleich fällt mein Blick auf den gefesselten Frauenkörper.

Er hängt mitten im Raum kopfüber an Händen und Füssen festgebunden. Mein Blick wandert von den zarten Füßen, über den prallen Hintern bis zu den langen dunkeln Haaren. Ich laufe um die junge Frau herum. Mir fällt direkt ihr großer Penis auf. Ich kann den Blick nicht mehr von ihrem besten Stück abwenden.

Mir läuft das Wasser im Mund zusammen und zugleich beginnt meine Scheide zu kontraktieren. „Ist da jemand?“ fragt sie verunsichert. Ich antworte und verrate ihr meinen Namen. Sie heißt S.. Ein großer Mann kommt in den Raum.

Sein Name ist T.. T.. lächelt verschmitzt und bietet mir an, mich an S.. zu vergehen. S.. versichert mir, dass ich alles mit ihr machen dürfe. T.. setzt sich auf einen Sessel in der Ecke des Raumes und schaut mich vorfreudig an. Ich wende meinen Blick wieder zu S… und bekomme den Gedanken nicht aus dem Kopf sie mit zartem und intesivem Oralverkehr stark zu erregen. Doch zu aller erst lasse ich ihren wunderschönen Körper auf mich wirken.

Ihre Brüste füllen meine Hände aus. Sie sind weich. Mit meinem Kneten werden sie härter. S… nimmt einen tiefen Atemzug, wobei sich ihre Brüste in meine Hände drücken. Ich streiche über ihren wohlgeformten Körper, teils bewusst über senible Stellen, wie die Seiten und Innenschenkel. S… stöhnt leise, T… lächelt mit strahlenden Augen. Da S… verbundene Augen hat, spürt sie die Berührungen besonders intensiv.

Ich reize sie zudem indem ich mich langsam ausziehe und meine Kleider sanft über ihren Körper gleiten lasse, bevor ich sie zur Zeit lege. Ich drücke meinen Körper an ihren, um sie zu spüren. Dann nähere ich mich ihren Beinen mit meinem Gesicht. Sie spürt meinen warmen Atem und ihr Penis kontaktiert mehrmals, was mich noch mehr erregt.

Meine Zunge wandert zwischen ihren Beinen entlang bis zu ihrem Glied. Ich verwöhne sie mit zartem Lecken, sowie Saugen und Deepthroat im Wechsel. Doch bevor sie kommt bricht T… ab. S… ist außer Atem und bettelt mich an, nicht aufzuhören. Doch auch daran, ihr den Orgasmus zu verwehren, habe ich gefallen. T… und ich schnallen sie ab, nehmen ihr die Augenbinde ab und tragen sie aufs Bett. Dort fesseln wir sie erneut. Sie kann sich nicht bewegen. Ich setze mich auf ihren Schwanz, wobei sie stöhnt und gleite mit langsamen kurzen Bewegungen auf und ab – zu wenig um S… zum Orgasmus zu bringen, genug um die Erregung zu halten und meine Erregung zu steigern.

T… zieht sich aus und masturbiert eine Weile, wobei ich gut zuschauen kann. Der Anblick bereitet mir zusätzliche Freude. T… lässt mich seinem Schwanz blasen, stöhnt und kniet sich kurz darauf hinter mich. Er reibt seinen Penis sanft an meinen Po. Seine Lust in mich einzudringen steigt stark. Mit leichtem Druck dringt er immer weiter ein. Sobald ich in ganz umschließe, drückt er seine Hüfte immer wieder ruckartig an mich. Das Gefühl der beiden Schwänze bringt mich in pure Ekstase. Kurze Zeit fühle ich mich schwerelos. Mein Stöhnen ist nicht zu überhöhren. S… und T… spüren wie sich meine Scheide um ihr Glied verengt, so dass sie fast zeitgleich mit mir zum Orgasmus kommen.

Das Stöhnen hält eine Zeit lang an.
Danach sind wir alle erschöpft und voller Freude über unser Geschehene….